Vorteile eines Website Blogs

Für die meisten bedeutet ein Blog ein enormer Zeitaufwand, dennoch ist das wohl der einzige Grund der gegen einen Blog auf Deiner Website spricht. Ich verrate Dir 6 gute Gründe, warum Deine Website unbedingt einen Blog haben sollte.

Einen Blog regelmäßig mit Inhalten zu füllen bedeutet ganz klar viel Arbeit. Dazu gehören Dinge wie Recherche, Texten und vor allem kontinuierliches Veröffentlichen von Beiträgen, die Deinen Lesern und Kunden einen Mehrwert bieten. Dennoch lohnt es sich allemal, um Dein Fachwissen und Deine Produkte vorzustellen und Deine Reichweite zu erhöhen.

1. Mit Wissen und Expertise Vertrauen aufbauen

Vertrauen ist die wichtigste Verbindung zu Deinen Kunden. Ohne Vertrauen werden Sie eher selten eine Leistung in Anspruch nehmen. Vor allem nicht, wenn DU Deine eigene Leistung bist, Du also zum Beispiel als Life Coach, Kosmetikerin oder Fotografin tätig bist. All diese Berufe sind sehr persönlich und setzen schon vor der Buchung ein gutes Gefühl zwischen Dir und Deinem potenziellen Kunden voraus. Vielen Menschen hilft es durch diverse Blogartikel zu Dir, Deinem Unternehmen und Deinem Fachgebiet eine Verbindung und das zu Beginn genannte wichtige Vertrauen aufzubauen und eine Sympathie zu Dir entstehen zu lassen.

Fachartikel auf Deinem Blog sind die beste Möglichkeit, um ausführlich über Themen wie Dein Business, Deine Anwendungsgebiete, Probleme, die Du lösen kannst zu schreiben. Deinen potenziellen Kunden zeigst Du damit, dass Du auf Deinem Fachgebiet ein absoluter Profi bist – es sich also allemal lohnt in DICH und DEINE Leistung zu investieren, anstatt in die direkte Konkurrenz. Und auch mit dem Verkauf von Produkten hast Du unzählige Möglichkeiten, um auf Deine Marke aufmerksam zu machen, indem Du beispielsweise über Inhaltsstoffe, Anwendungsmöglichkeiten oder auch Hintergründe der eigenen Produktion erzählst. Mit hochwertigem Blog-Content zeigst Du Deinen Website-Besuchern, dass Du ein echter Experte bist und hebst Dich damit von Deiner Konkurrent ab.

Falls Dir einfach keine Ideen zu passenden Blogbeiträgen kommen, kannst Du Dich gerne von diesen inspirieren lassen:

– ausführliche Behandlungsmethode
– Welche Probleme kann Dein Produkt, Deine Leistung lösen
– Dein Werdegang
– Persönliche Geschichte wieso Du machst, was Du machst
– Die Leidenschaft, der Antrieb hinter Deiner Marke
– Deine Auszeichnungen
– Aktuelle Studien, Themen, Belege rund um das Themengebiet Deines Unternehmens
– Produktvorstellungen
– Inhaltsangaben zu Deinen Produkten
– Vorteile Deiner Produkte, Leistungen
– Interview mit anderen Experten, Ärzten, Beratern etc.
– Interviews mit zufriedenen Kunden

2. Halte mit Deinem Blog auch Deine Social Media Accounts aktuell

Social Media Plattformen leben von regelmäßigen und informativen Content. So kannst Du mit einem Blogartikel gleich mehrere Social Media Posts generieren, in denen Du verkürzt Passagen aus Deinem Artikel auffasst. Je kontinuierlicher Du auch auf Plattformen wie Instagram, Facebook, Pinterest und Co. Deine Brand mit Content promotest, erreichst Du immer mehr Wunschkunden, die zu zahlenden Kunden werden. Das passiert, in dem sie zum Beispiel durch Teilen, Liken, Kommentieren und den Algorithmus der Plattform immer häufiger auf Deinen Account aufmerksam gemacht werden.

Tipp: Vergiss nicht in Deinen Postings Deinen Blogbeitrag anzuteasern und leite Besucher somit direkt auf Deine Website. Finden sie dort einen informativen und hochwertigen Artikel, werden sie sich garantiert auch auf Deiner restlichen Website, Deinem Shop oder Deinen Dienstleistungen umsehen.

Hast Du bereits einen Blog, aber keinen optisch ansprechenden Content für Social Media Postings? Die Designerie hilft Dir Deine Beiträge und Informationen, die Du Deinen Followern weitergeben möchtest, in Postings, Stories und Highlights mit Wow-Effekt zu packen.

3. Bessere Suchmaschinenergebnisse erziehen, ohne einen Cent dafür zu zahlen

Bei vielen besteht noch der Irrglaube, man könne in Suchmaschinen NUR durch teuer bezahlte Anzeigen gut ranken. Dabei durchsuchen Suchmaschinen wie Google regelmäßig Webseiten nach neuen Mehrwert bringenden Inhalten. Dazu gehören News, Bilder und Artikel – eben all das, was ein Blog bieten kann. Dein Ranking kann also enorm verbessert werden, weil durch bestimmte Suchkombinationen Deine Website vorgeschlagen wird. Somit erhöhst Du also, ohne Geld auszugeben Deine Besucherzahlen und damit natürlich auch die Chance auf eine bezahlte Buchung.

4. Dein Blog und SEO

Mit Suchmaschinenoptimierung, auch als SEO bekannt, hast Du die Möglichkeit durch bestimmte Vorkehrungen Deinen Blogbeitrag noch besser sichtbar werden zu lassen und somit einen neuen hochwertigen Link im World Wide Web zu setzen. Qualitativ hochwertig verfasste Artikel können eine viel höhere Besucherrate erzielen, als kurze wenig informative Artikel und reine Werbeartikel. Suchmaschinen wie Google achten sehr darauf, welchen Mehrwert ein Artikel Lesern bringt. Daher solltest Du Deinem Blog mehr auf Qualität als Quantität setzen. Nehme Dir die Zeit und schreibe Dir Themen, Unterkategorien und sonstige wichtige Informationen auf, die Deine Leser interessieren könnten – oder besser noch, wonach sie suchen würden.

Eine Studie von Noah Kagan von OkDork und BuzzSumo hat ergeben, dass ein Beitrag mit 3.000 – 10.000 Wörtern besonders gut ranken und extrem oft geteilt werden. Da es OkDork und BuzzSumo 16 Mal mehr Beiträge mit unter 1.000 Wörtern gab, sollte Dein Artikel also mindestens aus 2.000 bestehen.

Das klingt auf den ersten Blick nach ziemlich vielen Wörtern. Wenn Du Dich allerdings für Themen entscheidest, bei denen Du mit Leidenschaft und Herzblut Dein Wissen teilen möchtest, fällt es Dir garantiert nicht allzu schwer. Übung macht den Meister! PS: Den Beitrag den Du gerade liest, besteht aus 1104 Wörtern. Mach Dir also nicht zu viel Stress, was das erreichen von 2.000 Wörtern pro Artikeln angeht.

Hier kommst Du zur SEO-Studie: How to Create Viral Content: 10 Insights from 100 Million Articles

Verwende ein ausschlaggebendes Keyword und verwende es sowohl im Titel, im Permalink, im Bildnamen, als auch im Beitrag und in Deiner Meta Beschreibung. Um Dir solche Dinge zu erleichtern, richtet Dir Die Designerie bei der Erstellung einer Website und dazugehörigem Blog ein passendes SEO-Tool ein, indem Du Dinge wie Keyword und Meta ganz leicht selbst eintippen kannst.

Hier findest Du weitere Experten-Tipps, wie Du Deinen Blogartikel für Suchmaschinen optimierst.

5. Zeige Deine Aktivität

Auf einer perfekten Website passiert eigentlich nicht mehr viel. Die Bilder, Texte und der Aufbau bleibt nach der Erstellung erstmal für lange Zeit dieselbe. Du hast somit eine statische Website. Ein Blog hingegen bringt immer mehr „Leben“ auf Deine Website. Er zeigt Deinen Besuchern somit, dass Dein Unternehmen besonders aktiv und auf dem neuesten Stand in seinem Themengebiet ist.

6. Blogartikel und ihre Lebensdauer

Im Gegensatz zu Social Media Plattformen haben hochwertige Blogbeiträge eine viel höhere Lebensdauer und können nach vielen Jahren ein noch besseres Ranking erzielen, wenn sie regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht werden. Zum Vergleich:

– ein Instagram Post ist etwa 21 Stunden sichtbar
– ein Facebook Post hat eine Lebensdauer von etwa fünf Stunden
– ein Twitter Post ist bereits nach knapp 20 Minuten nicht mehr relevant

Punkt Nummer sechs macht daher auch deutlich, wie viel mehr es sich lohnen kann, Zeit in einen langen, ausführlichen Blogbeitrag zu investieren, als sich rein auf Social Media Content zu verlassen.